Zweiter „Tag für Laar“ ein voller Erfolg

 

Es ist Samstagmittag, 13 Uhr. Etwa 150 Laarer Bürgerinnen und Bürger erscheinen an diesem 17. Mai bei strahlendem Sonnenschein auf dem Platz zwischen Sporthalle und Schule. Und mit der Sonne um die Wette strahlt Bürgermeister Gerhard Trüün.  Er hat allen Grund dazu, denn gerade ist der zweite „Tag für Laar“ mit großem Erfolg zu Ende gegangen.

 

Am Vormittag wurden in allen Ortsteilen der flächenmäßig größten Gemeinde der Grafschaft Bentheim verschiedene Aufräum-, Ausbesserungs- und Verschönerungsarbeiten durchgeführt. Mitglieder des SV Grenzland Laarwald bessern den von Schlaglöchern übersäten Weg „Am Sportplatz“ hinter dem Sportpark aus, mehrere Nachbarschaften reinigen Wartehäuschen an verschiedenen Bushaltestellen und gestalten sie farblich neu, es wird eine neue Sitzgelegenheit an einer Haltestelle aufgebaut, und einige Radwanderhütten sowie Spielhäuschen auf Kinderspielplätzen erhalten einen neuen Anstrich. An mehreren Straßen werden Seitenräume ausgebessert und das Pflaster zum Teil neu verlegt. In der Bogenstraße wird ein Drempel eingebaut und an der Eichenstraße wird ein unbebautes Eckgrundstück von reichlich Unrat befreit; außerdem sind in einigen Ortteilen „Reinigungstruppen“ unterwegs und säubern alle Hinweis- und Verkehrsschilder.

 

Zum abschließenden Mittagessen, das vom LandFrauenVerein Laar vorbereitet wurde, kommen alle Helfer auf dem Platz an der Sporthalle in Laar zusammen. Auch der sechsjährige Lars, der zusammen mit seinem Bruder, seinem Vater und mehreren Nachbarn ein Beton-Wartehäuschen gestaltet hat, freut sich, dass er wie viele andere Kinder seinen Teil zum Gelingen der Aktion beigetragen hat. Bürgermeister Gerhard Trüün, der sich im Laufe des Vormittags alle 21 „Baustellen“ angesehen hatte, dankte den Mitgliedern der Dorf-AG, die alle Maßnahmen mit etwa 150 Mitarbeitern in Abstimmung mit Gemeindearbeiter Bernd Schütten koordinierte, und den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz am zweiten „Tag für Laar“. Trüün zeigte sich überzeugt davon, dass ein solcher Tag das Gemeinschaftsgefühl in der Bevölkerung und nachbarschaftliche Kontakte stärke. Es habe sich wieder einmal gezeigt, dass die Laarer bereit seien anzupacken. Er sei sich sicher, dass es im kommenden Jahr wieder einen „Tag für Laar“ geben werde. Auch Samtgemeinde-Bürgermeisterin Daniela Kösters zeigte sich bei ihrer „Rundreise“ durch Laar beeindruckt von der Vielfalt der Maßnahmen und dem großen Einsatz so vieler Laarer, darunter auch erfreulich viele niederländische Mitbürgerinnen und Mitbürger.

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